Der Anfang war mies

Gestern habe ich mir mein neues Handy im Laden abgeholt.

Da ich auf meinen Vertrag das subventionierte für meinen Vater geholt habe, habe ich mir jetzt auf seinen das Nokia 9300i geholt.

Ja richtig gelesen, ich habe mir ein Nokia geholt. Siemens gibt es ja leider nicht mehr. :furious_tb:

Heute habe ich es auch gleich wieder zurückgeschickt, da es einen SoftwareFehler hat, der Start ist mies, es kann nur besser werden.

Weder die Vodafone Hotline, noch die beschissene Nokia Hotline haben mir weiterhelfen können. Alle haben mir aber bestätigt, dass es wohl ein Fehler in der Software ist. Super, von alleine wäre ich da ja auch nie drauf gekommen!

Heute kam auch schon die Rechnung für das Gerät, morgen geht diese auch wieder an Vodafone zurück, ich wünsche doch erst eine Rechnung, wenn man mir ein funktionstüchtiges Gerät zugeschickt hat.

Also, was diesen Punkt angeht, bin ich sehr konservativ. Überhaupt ist Vodafone ein miserables Unternehmen, zum Glück bin ich Kunde bei debitel, die haben zwar eine kostenpflichtige Hotline, aber bislang wurde ich da immer prompt und nett bedient.

Ich weiß schon, warum ich damals gegen die Übernahme von Mannesmann Mobilfunk durch Vodafone war!

Das letzte Wochenende

Es war ein wenig stressig, und nicht ganz so abgelaufen, wie ich es geplant hatte, aber was soll’s….

Am Freitag erfuhr ich, dass ich Samstag Morgen noch einmal eine Tour fahren muß, um 6 Uhr sollte ich in Hofgeismar sein, was ein Aufstehen um spätestens 5 Uhr bedeutete. :furious_tb: Wenn man aber dem Größenwahn anheim fällt und sich selbständig macht, kann man sich das nicht immer unbedingt aussuchen, also fuhr ich, wenn auch zähneknirschend, diese eine Tour.

Wieder zu Hause angekommen, hieß es dann auch schon, duschen, rasieren (wobei ich mich auch noch geschnitten habe, das ist mir schon ewige Zeiten nicht mehr passiert :blush_tb:) anziehen und schon konnte ich, wenn ich noch einigermaßen pünktlich in Paderborn sein wollte um Jens abzuholen, auch gleich losfahren.

Der Ärger fing schon an, bevor ich eigentlich los fuhr, das Navi-Stromkabel versagte den Dienst, der Stecker wollte einfach keinen Strom liefern. Jetzt war guter Rat teuer, aber ein Nokia Kfz-Ladekabel half aus.
Um der Bundesstraßenjuckelei ein Schnippchen zu schlagen fuhr ich über Warburg auf die A44 um am AK Wünnenberg-Haaren auf die A33 zu wechseln. Ich kam sogar noch, innerhalb der akademischen Zeitspanne, in Schloß Neuhaus an, hier brachte mich das Navi bis vor die richtige Haustür.

Seit 5 Jahren wieder im Paderborner Land zu sein hatte doch schon irgendwie etwas…. Auch wenn es mir nicht gefehlt hat.

Ich unterhielt mich noch eine Weile mit Jens und seiner Mutter und dann fuhren wir auch schon los in Richtung Bergkamen.

Natürlich kamen wir zu früh an, und strandeten mitten in Ägypten. Denn in dieser Straße sagte das verfuckte Navi auf einmal ‚Sie haben ihr Ziel erreicht!’… Wenn es denn gestimmt hätte, wie wollten ja nicht nach Ägypten, sondern in den Pommernweg….
Nach einer wahren Odyssee durch Hessen, Preußen und Schlesien erreichten wir dann doch noch unser Ziel.

Es hatte mir schon so was wie ‚Bauchgrimmen‘ verursacht, Sonja und Tom *g*, ok Thomas, nach Jahren des Chattens persönlich kennen zu lernen (das letzte Mal hatte ich das im März 2006). Irgendwie passiert sowas viel zu selten, dass man sich im realen Leben mal trifft. Ja ok, meistens liegt das eh an mir, ich gebe es zu.

Der Abend auf der Feier ging schnell, eigentlich viel zu schnell um. Aber es war ein gelungener Abend, anders kann ich es nicht ausdrücken. Ich lernte Sonja und Tom endlich einmal kennen, sah Andy und Jens wieder und kam aus meiner Alltagsroutine einmal heraus.

Da Jens es von mir abhängig gemacht hatte, ob er über Nacht bleiben oder mit mir, sollte ich noch an dem Abend noch nach Hause fahren wollen, mitkäme, fiel mir eine Entscheidung nicht wirklich leicht. Ich bin unentschlossen nach Bergkamen gefahren, und ich habe wirklich erst sehr spät erst eine Entscheidung getroffen. Ich entschloß mich noch in der Nacht zu fahren. Andy, der den Weg aus München hinter sich gebracht hatte, natürlich seinem Gesetz der Serie folgend, blieb über Nacht, und Jens und ich verabschiedeten uns nach ein Uhr von Sonja, Tom und ihren Gästen und traten die Heimreise an.

Und wenn ich mir eines mal langsam merken sollte, dann dass Winterreifen mehr Sprit brauchen. Kurz nach der Auffahrt auf die A44 am Autobahnkreuz Dortmund-Unna meldete sich dann auch meine Tankanzeige mit einem roten Flackern. Ich brachte aber dennoch erst Jens nach Hause und tankte dann in Warburg (59 Liter passten in den Tank, hatte also noch genug Reserve, also keine Panik Leute, ein Liter war schon noch drin :king_tb:). Um kurz nach vier Uhr war ich dann zu Hause und gegen 4 Uhr 30 Minten lag ich dann auch in meiner Falle um mich dem Reich der Träume zu widmen.

Tada! Und es geht doch!

Man mag es kaum glauben, aber ich habe es wirklich hinbekommen!

Mein Vista (jetzt keinen Kommentar bitte!) Laptop kann via Heimnetzwerk auf meinen großen Rechner zugreifen und umgekehrt! Hat mich den halben Tag gekostet, aber es war die Mühe wert!

Es war eine schwere Geburt, erst wollte Space-Mobil (Laptop) nicht erkennen, dass Space-Frame (mein Großer) da ist und dann mal wieder umgekehrt…. Dann erkannten sie sich, griffen aber nicht aufeinander zu. Zum Mäuse melken!

Und dabei war des Rätsels Lösung so einfach….. Nur die Windows Firewall deaktivieren und schon in die richtige Einstellung in den Netzwerktreibern vornehmen und schon funktionierte es!

Mein großer Rechner schaltet sich zwar immer noch einfach mal so aus oder fängt an sich neu zu booten, inzwischen meine ich aber, woran das liegt oder besser gesagt liegen könnte

Die Graphikkarte…. denn manchmal schaltet sich auch nur mein Monitor aus, der Rechner selber läuft weiter….

Ich bin inzwischen gewillt zu sagen: Der PC ist eine Erfindung um den User in den Wahnsinn zu treiben!

Provinzlandeier!

Momentan fahre ich täglich nach Kassel, und durchquere mitten in der Mittagszeit die Stadt von West nach Ost um anschließend wieder ins Zentrum zu fahren um nach Hofgeismar zurück zu kehren.

Und nichts bereitet mir Kopfschmerzen, warum auch?!

Aber es gibt Situationen, da fahre ich dann doch gerne mal mit dem gebührenden Abstand zum Vorderwagen, wobei der relativ einfach zu beschreiben ist. So groß wie möglich!

Diese Situationen lassen sich mit einem Kennzeichen beschreiben : HX!

HX steht bekanntlich für Höxter, genauer gesagt Kreis Höxter, weil Landkreis konnten sie sich nicht leisten *fies g*, dieses Zeichen prangt auch an dem Familienwagen, leider.

Und Höxteraner Wagen oder genauer gesagt die Fahrer, sind einfach zu bescheuert.

Da haut mal eben der Peugeot mit dem Kennzeichen HX – E 22yy einfach so, mitten im fließenden Verkehr, auf die Bremse um den Verkehr der Seitenstraße einfahren zu lassen.

Ja HALLO?! Jemand zu Hause?! Wie bescheuert muß man eigentlich sein?!

Gut die Frage ist hypothetisch. Es gibt aber wahrlich nur sehr wenige Kennzeichen aus dem Landkreis Höxter, bei denen ich mich auch bis an die Stoßstange wagen würde. HX-S710 war so ein Kennzeichen, ich bin immer noch der Meinung, die Lackierung war Klasse *g*

Flying Falcon

Lange habe ich über eine Frage nachgedacht.

Sämtliche Vor- und Nachteile gegeneinander abgewägt. Es ist irgendwie der Traum eines jeden Kaufmannes, oder nicht? Die Selbständigkeit.

2001 auf 2002 wollte ich schon einmal diesen Schritt gehen, damals noch in einem wesentlich größeren Umfang als es jetzt möglich wäre. Damals wollte ich mit einem Kredit von 4 Mio DM eine Firma übernehmen, das war damals. Und heute ist heute.

Da ich ja für meinen ehemaligen Fahrlehrer momentan den Nahverkehr in seinem Transportunternehmen bestreite und auch gelegentlich für einen Bekannten nach Ahaus an die holländische Grenze fahre. Und mich ja auch nur einer als 400 Euro Jobber beschäftigen hätte können, was ohnehin bei Martin nicht sinnvoll gewesen wäre, da ich locker diese 400 Euro, bzw. die gesetzlichen Regelungen für die Minijobs sprenge, spielte ich ja mit dem Gedanken, mich als Dienstleister selbständig zu machen.

Gute vier Wochen habe ich überlegt und dann schließlich und endlich am 2. November 2007 zum 1 des lfd. Monats mein Gewerbe bei der Stadt Beverungen angemeldet.

Ja ich bin nun wirklich Unternehmer, selbständig mit jedem Wenn und Aber….

Die nächsten drei / vier Wochen habe ich auf jeden Fall noch genug zu tun, da bleiben mir nur noch die Wochenenden um was hier zu Hause zu erledigen.

Wobei dieses Wochenende die meiste Zeit zum Ordnen meiner ‚Ablage‘ und für Windows Vista draufgegangen ist. Irgendwann komme ich schon noch einmal dazu, die privaten eMails zu beantworten und auch wieder einen Film zu sehen!

3 merkwürdige SMS

SMS Nachrichten sind ja nun wirklich nichts besonderes mehr, aber wenn ich eine SMS (aufgeteilt in drei Nachrichten) bekomme, mit denen ich so rein gar nichts anfangen kann, dann frage ich mich schon, wer hat sich denn da schon wieder bei der Nummer vertan? Oder wer hat zuviel Geld für so einen geistigen Müll?!

Die Absenderrufnummer ist mir, meinem Handy, und meinem Telephonverzeichnis gänzlich unbekannt:

Hier einmal der Text der Nachricht:

Sorry das ich dir das per sms mitteile, aber ich kann nicht anders, muss es dir sagen denn länger hat es keinen sinn mehr. es ist besser wenn es jetzt passiert denn je länger es hinausgezögert wird umso schlimmer für dich. Wir sind doch erwachsn und irgendwann wirst du das verstehen. Ich weiß es wird dich hart treffen, aber glaub mir es ist für mich auch net einfach. Doch muss es dir mal sagen… Fasching gibts hier nicht

Also, ich halte mal fest:

Irgendwo gibt es kein Fasching
Irgendwer ist (angeblich) erwachsen
Irgendwer hat definitiv zuviel Langeweile
Irgendwer hat MEINE Handynummer zu irgendwas mißbraucht
Diese drei Nachrichten haben mich heute morgen aus dem Schlaf gerissen (und alleine das ist schon eine bodenlose Frechheit)

Wer auch immer das war, er sollte mir besser die nächste Zeit nicht real gegenüber treten, es könnte gefährlich sein!

Windows Vista

Dieses Betriebssystem, sofern man es denn so nennen will, ist nicht nur der größte kommerziell vertriebene Virus, nein!

Es, also das BS, treibt mich heute in den Wahnsinn, denn es ist der größte Schrott!

Gestern habe ich mir mein neues Notebook geholt *freu*, ich wusste dass Vista als BS vorinstalliert ist. Naja anschauen kann man es sich ja dachte ich noch die ganze Zeit, gestern Abend bekam ich dann schon die ersten Krisen und heute schmiß ich Vista runter und installierte XP.

Mein heißgeliebtes XP (warum ich aus der mode gekommene BS von MS immer als mein bezeichne, muss ich auch noch einmal ergründen, war ja bei 98 und 3.11 ebenso) lief auch, ohne wenn und aber.

Nur, und das ist es, was ich nicht bedacht habe. Mein Fehler!

Treiber und zwar für XP der Hardware von dem Notebook. Ethernet, Audi und USB Treiber habe ich nicht finden können.
Sprich ich hatte kein INet, keine Mucke und keine Möglichkeit irgendwas per USB anzuschließen.

Also bin ich jetzt dabei, wieder Vista zu installieren um mir dann die genauen und hoffentlich auch auffindbaren XP Treiber für die Hardware laden zu können.

Gott ist das ein Scheiß!

Und nein Sven, Linux ist keine Option!

Wenn ich eines hasse….

dann sind es Menschen, die von Amtswegen Industriekaufmann geworden sind.

Weder haben die das nötige Feingefühl, noch haben sie in den allermeisten Fällen wirklich Ahnung, wovon sie gerade reden!

Und wenn dann einer dieser Menschen der Meinung ist, er müsse sich mit mir, darüber unterhalten, wie man mit Lieferscheinen und Differenzen zwischen gelieferter Menge und auf dem papierstehender Menge umgeht, dann kann das schon lustig werden.

Wenn dann aber solche Menschen auch noch der Meinung sind, dass ich für deren Verhalten, in diesem Fall ohnehin Fehlverhalten, zur Rechenschaft gezogen werden soll, ja dann haben diese Menschen ein kleines Problem.

Kein großes, aber doch schon ein kleines, aus kleinen werden aber große und wenn wir dann mal an dem Punkt angekommen sind, wo es sich zu einem großen Problem ausgearbeitet hat, dann kann ich nur sagen:

Ich habe die Stegemann gefaltet, telephonisch wie persönlich, ich habe Haschime gefaltet, beides Menschen die mich vor die Tür hätten setzten können, dann werde ich mit einem empor gekrochenen Metzger, der mir nichts aber auch rein gar nichts anhaben kann, schon lange fertig.

Noch dazu, wo ich einen Verbündeten im Rücken habe. :cool1_tb:

Zum aus der Haut fahren!

Manchmal ist es wirklich zum Mäuse melken!

Jetzt suche ich schon eine Stunde nach einem Umschlag, und in diesem Umschlug ist eine Diskette und eine Seriennummer. Ich weiß wie das Dingen aussieht, ich weiß dass ich ihn erst letztens in der Hand hatte und doch kann ich ihn nicht finden!

Und ich weiß auch noch, dass wie ich ihn in der Hand hatte, so bei mir dachte „Wird Zeit, dass ich das mal wirklich ordentlich ablege, damit ich ihn das nächste mal nicht suche!“.

Ich weiß aber auch noch, dass ich ihn nicht abgelegt habe!

Mäuse melken!

OK, Ordnung ist das halbe Leben, so geht ja das Sprichwort, aber auf der anderen Seite bin ich nicht halb am leben und zum Anderen, ist das Suchen dieses Umschlages, schon fast Tradition!

Mein Terminkalender

platzt aus allen Nähten!

Zum Einen symbolisch betrachtet und zum Anderen weil er wirklich zu klein ist.

Wird Zeit, dass ich mir da was einfallen lasse. Entweder ich steige um, auf die elektronische Variante (neuer Laptop oder PDA) oder ich lege mir einfach einen neuen traditionellen Terminkalender zu.

Eigentlich würde ich ja gerne die Laptop Variante bevorzugen, aber aus Kostengründen werde ich wohl auf einen neuen traditionellen Kalender ausweichen.

Naja mal sehen, was sich so ergibt *g*