Einladung

Wenn mal jemand wieder Heiß-Hunger auf Glas-Befestigungsmaterial hat, egal ob frisch oder bereits verarbeitet, der ist gerne eingeladen, zu einem Festschmaus.

Soll mir ja keiner nachsagen, ich wäre unhöflich. 🙂

Endgültig

Im Beitrag, Eine Baustelle weniger, hatte ich es angekündigt.

Jetzt ist die Baustelle Finanzamt und somit der Staat abgehakt.

Das Guthaben aus 2011 und 2012 wurde mit meiner Nachzahlung für 2010 verrechnet und ausgezahlt.

Ordner zücken, Unterlagen abheften und das Thema ist Geschichte.

Jetzt kann ich mich auch an die 2013 Steuerklärung auf die Fahne schreiben….

Wie man erster Chef immer so drollig sagte: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

😛

UrlaubsEnde

Ich gebe es gerne zu!

Auf die Wiederaufnahme der Arbeit, habe ich mich gefreut, wirklich gefreut.

Und dann übernahm ich Scotty – C!!!

Würde ich jetzt in aller Ausführlichkeit dass schreiben, was mir auf der Seele brennt, wäre das sowas von vernichtend und unsachlich, dass ich morgen den Beitrag wieder zurückziehen würde.

Daher, morgen hier an diesem Ort und an dieser Stelle, eine explizit ausgeführte Darstellung mit Bildern.

ABBA – Chiquitita

Für mich nach wie vor eines der besten Lieder die ABBA veröffentlicht hat!

Tendenziell neige ich sogar dazu, es als das Beste zu bezeichnen.

Und welche Gruppe kann oder konnte es sich leisten auf die Einnahmen eines Liedes komplett zu verzichten und alle Einspielergebnisse inklusive der Rechte, der UNICEF zu übertragen?

Hier dann auch das Original:

😛

Ich, der Sohn meiner Mutter

geprägt durch die Großmutter!

Kein leichtes Erbe, auch wenn es sich vielleicht so anhört.

Nein, im Gegenteil!

Den Ansprüchen meiner Großmutter und meiner Mutter gerecht zu werden, ist nicht leicht!

Meine Großmutter hätte für ihre Tochter alles getan….

Meine Mutter für ihre Mutter ebenso….

Ich als Sohn und als Enkel, Erbe und Hüter des mütterlichen schlesischen Erbes, habe da einen Stand, der manchmal alles Andere als leicht ist, und dennoch versuche ich in jeder Phase meines Lebens, allen Ansprüchen gerecht zu werden.

Gelungen ist es mir nicht immer, denn das muß ich einfach zugeben, 1913, 1944 haben mit der Realität 2014 nicht mehr wirklich viel gemeinsam, daher war es einfach zwingend notwendig Anpassungen vorzunehmen.

Aber!

Das Erbe meiner Großmutter,
Das Versprechen gegenüber meiner Mutter,…

Niemals werde ich weder Das Eine noch das Andere aus den Augen verlieren, es vernachlässigen oder gar geschweige denn vergessen!

Und am Ende werden sowohl meine Großmutter, als auch meine Mutter durch mich triumphieren!