Reif für die Insel

Heute habe ich es erfolgreich geschafft, alle meine EC-Karten durch Eingabe der falschen Pin zu sperren….

Kunststück, vertauscht man Karte und Pin geht das recht easy.

Aufgefallen ist mir das erst bei der Bank, als ich dort war um die Karten entsperren zu lassen…. 🙁

Dann will einer meiner Drucker nicht drucken!
Kann machen was ich will, Rechner reboot, Drucker aus- und wieder einschalten…

Nichts!
Er wollte einfach nicht drucken, ums verrecken nicht!

Kunststück, ohne Papier geht das wohl auch nicht sonderlich gut, mein Drucker hatte das gut 15 Minuten vor mir erkannt… 🙁

Entweder ich brauche wirklich mal Urlaub, oder bin reif für die Klappse!

Ich bin nicht ausgelastet

Das sagte heute jedenfalls der Lagerist in Dortmund zu mir…

Er meint ich fahre den ganzen Tag nur gelangweilt herum, ärgere den einen oder anderen Lageristen mit Anlieferungen und verdrück mich dann wieder, und lass diese mit der Arbeit zurück.

Naja, so gesehen hat er ja recht Ware einlagern, einbuchen und Co. ist ja nicht wirklich meine Aufgabe.

Weiter meinte er, ich könne ja ruhig helfen, die Brocken auch einzulagern, denn schließlich wären sie zur Zeit ja eher unterbesetzt und ich würde die meisten Artikel ja nun auch schon kennen.

Auch da hat er im Grunde eigentlich recht, daher sagte ich im nur:

„Ok, kein Thema, kläre das mit Deinem Chef, sobald er grünes Licht gibt, rede ich mit meinem Chef!“

Und grinste ihn breit an, und er wusste in diesem Moment nicht, mache ich Scherz oder Ernst. Selbst bei, anschließenden Kaffee blieb ich diesbezüglich eine Antwort schuldig. 😎

Fortschritt, der technischen Art

Also manchmal könnte ich den technischen sogenannten Fortschritt…

Meine alte Gas-Therme hatte zwei Drehschalter und ganze vier Knöpfe, das reichte aus um ein ganzes Haus (zwei Etagen mit 15 Zimmern) mit Warmwasser und einer gemütlichen Raumtemperatur zu versorgen.

Die neue hat sechs Knöpfe, drei Drehschalter — die kann man aber allesamt getrost vergessen, denn das Herzstück ist der Mini-Computer, der sich jetzt um alles kümmert!

Programmieren muss man den natürlich können, sonst geht hier so rein gar nichts, weder Heizung noch Warm-Wasser…

Um mal eben schnell die Heizung einzuschalten, früher eine Sache von vielleicht 5 Sekunden (linken Drehschalter ganz nach rechts), springt man jetzt im Menü von einem Punkt zum Nächsten um Eingaben zu machen, Abfragen zu bestätigen und Temperaturniveaus festzulegen….

5 Minuten später und die Therme sprang an!

Ja wirklich das ist technischer Fortschritt, wie ich ihn liebe!

Mei is des fad

Grau in Grau und Regen Regen und noch einmal Regen!

Die Temperaturen würden ein hochfahren der Heizung rechtfertigen….

Nennt sich das nun noch Sommer, Spätsommer oder doch vielleicht schon Herbst?

Ich würde da wohl eher auf SPÄT-Herbst tippen.

Bei einem so beschissenen Wetter vergeht einem ja wirklich alles!

Ein Jeder ist ersetzbar

Klar ist jeder beliebig ersetzbar / austauschbar!

Nur, und das ist meistens das hüpfende Komma, wie gut und oder aber schlecht?

Wenn man von seiner Vorgängerin zu hören bekommt, dass man alles verdammt gut macht, dann denke ich doch mal, dass ich davon ausgehen kann, dass ich meine Sache wirklich gut mache, oder?

Sicherlich mache ich vieles nicht so, wie sie, und dennoch klappt alles tadellos, von mittelkleinen Reibepunkten, mal abgesehen.

Allerdings, und da bin ich auch mal ganz ehrlich mir selber gegenüber, so einen dämlichen Vollpfosten wie mich zu finden, ist gar nicht wirklich einfach. 😉

Hast Du den Turbo eingeschaltet??!!

So wurde ich heute vom Staplerfahrer in Dortmund begrüßt, als ich Schlag 19,29 Uhr auf den Hof gerollt war.

Nachdem ja mal wieder alles so super perfekt geklappt mit dem Verladen, grenzte es wirklich schon an ein kleines Wunder, dass ich „so früh“ in Dortmund eintraf.

Sicherheitshalber hatte ich mich für kurz vor Toresschluß avisiert und er sah sich wohl schon morgen wegen Überstunden bei seinem Chef rechtfertigen sehen.

Hetze mag ich ja so rein gar nicht, schon gleich dann nicht, wenn die Laune darunter so stark leidet wie heute!

Dafür habe ich mir dann einfach mal die Freiheit genommen, auf der Heimfahrt den Tempomaten ganze 10 km/h langsamer einzustellen, als auf der Hinfahrt.

Die Fahrt mag einen kleinen Rekord aufgestellt haben, wiederholen werde ich sie aber bestimmt nicht!

Namen aus der Vergangenheit

Gut, ich muss zugeben, als ich ergründet habe, wo und für wen ein Internet-Blogger und auch nebenbei noch ein Fernfahrer Kollege, arbeitet, habe ich mir die Homepage seines Arbeitgebers nicht ganz so genau angesehen….

Das war ein Fehler!

Jetzt habe ich die Seite gerade eben noch einmal auf dem ‚Display‘ gehabt und da erblickte einen Namen, von dem ich wahrlich gehofft hatte, ihn nie wieder zu lesen, zu hören geschweige denn mich freiwillig an ihn zu erinnern…

ES ist erschreckend!

Ein Name und alles aus knapp 4 Jahren ist wieder brühwarm im Gedächtnis…