Meiner Haus-Bank ist mein Geld wichtig!?

Ich bin seit ich denken kann, Kunde einer Volksbank.

Bis ca. 1992 der Volksbank Hofgeismar bzw. deren Nachfolgerin der Volksbank Kassel, und seitdem der Volksbank Höxter-Beverungen eG.

Und ja, alle Fusionen habe ich bislang, obwohl Anteilseigner NICHT akzeptiert! Weder mit Paderborn noch mit Derental, geschweige denn mit Detmold, aber sei es drum…

Letzte Woche hatte ich meinen Vater gebeten von meinem Sparbuch Geld abzuheben, ja ich gehöre noch zu den Vollpfosten die ein solches Instrument der Geldanlage haben und auch nutzen.

Da er aber leider keine Vollmacht über mein Sparbuch hat, hat man ihm die Auszahlung verweigert, auch ein parallel mit mir stattfindendem Telephongesprächs hat dies nicht ändern können.

So war ich gezwungen während der Arbeit ins Outback zu fahren und selber zur Bank zu gehen.

Was mich seit dem ein wenig wundert, Herr Luck senior darf von meinem Sparbuch-Konto kein Geld abheben, da er keine Vollmacht hat, ein Herr Klein, denn als solcher habe ich den Auszahlungsbeleg unterschrieben, darf von meinem Sparbuch Geld abheben??!!??

Also liebe Volksbank, dass mußt Du mir mal bitte schon erklären!!!!

Na dann, bis zum nächsten Mal

Gestern Mittag, war ich fällig… 😥

Bitte Folgen‚ so stand es auf dem schönen Schild an diesem schönen blau-silbernen Wagen, der sich vor mich gesetzt hatte.

Kontrolle…

Nicht, dass mich dieses beunruhigt hätte, wähnte ich mich doch in 100%iger Sicherheit, aber ein wenig geärgert, dass es mich und nicht den Kollegen hinter mir erwischt hatte, habe ich mich dann doch.

Sei es drum, passiert ist passiert, an der Ladungssicherung gab es nicht zu bemängeln, lediglich ein Kommentar, dass ich was Sicherungsmittel angeht, ja bestens ausgestattet bin. 😛

Natürlich kam auch die Frage nach der Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten, und ob da auch alles in Ordnung sei… Wahrheitsgemäß sagte ich dass ich mehr das Eine als das Andere habe, und so wurden die Tachoscheiben ganz akribisch geprüft. Ergebnis: mehr Ruhe- als Lenkzeit :mrgreen:

Noch einen schönen Tag und gute WeiterFahrt gewünscht und die Kontrolle war beendet.

Die Sache mit Anweisungen

Anweisungen sind dazu da, um gewisse Grundregeln aufzustellen, gut kann ich ja mit leben, eigentlich.

Mein Chef hatte mir damals einige dieser Regeln mit auf den Weg gegeben, waren nicht viele, aber inzwischen habe ich fast alle über den Haufen geworfen, diese waren:

  • niemals machen wir die rechte Seite auf
  • nach Uslar fahren wir nur ohne Anhänger
  • unter gar keinen Umständen mit Anhänger in den Haupt-Versand fahren
  • und im Wareneingang hat der Anhänger auch nichts zu suchen

Jede dieser Anweisungen habe ich missachtet, zum Teil, und das gebe ich gerne zu, aus Faulheit, zum Anderen um mir die Arbeit zu erleichtern oder aber den Wünschen des Kunden nach zu kommen. (Das hätte allerdings meine Vorgängerin wohl nicht gemacht….)

Eine Anweisung allerdings, die noch Bestand hat, wird morgen wohl fallen…

  • für Kassel setzen wir den Anhänger nicht ein!

Es sei denn, dass man mich morgen nicht mit einer Dortmund Fahrt überraschen wird, nach dem Gespräch heute in Dortmund, gehe ich aber einfach mal davon aus, dass dem so sein wird.

Ich kann mir zwar schöneres vorstellen, als das Gespann rückwärts auf eine Hauptstraße zu schieben, aber entweder morgen, oder aber gar nicht. Und aber gar nicht, geht schon mal gar nicht!

Die Frage nach der LaSi hatte Gründe

Man fragte mich ja letztens wie ich die Ladung sichere, das hatte natürlich einen guten Grund.

Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich das ganze Puzzle komplett hatte, hier eine kleine Information, da ein Schnippsel, da eine Randbemerkung….
Hat etwas gedauert, bis ich den ganzen Hintergrund kannte.

Und wer wäre ich, wenn ich mich nicht bei dem Verursacher dieser Diskussion bedanken würde?

Also vielen Danken, Du Fahrer eines Sub-Unternehmers eines linksrheinischen weltweit operierenden Logistikkonzerns !

Vielen Dank, dass Du Dich hast umladen lassen (wo erst einmal auch nichts dagegen spricht) und dabei die Anweisungen zur LaSi völlig ignoriert hast!

Ich hoffe, dass das für Dich eine Lehre war, Du selten merkwürdiges Subjekt eines komischen Menschen!

Wenn ich einen Wunsch frei hätte

Hätte ich von einer guten Fee einen Wunsch frei, was würde ich mir wünschen?

Ganz klar!

Einen ganzen Tag lang, alles was mich schneidet, bedrängt, ausbremst, zum Bremsen und / oder ausweichen zwingt, gnadenlos, ohne Rücksicht auf Verluste von der Straße schubsen!

Spätestens am Nachmittag von diesem Tag, wären kaum noch Pkws unterwegs!