StarDate: 9903.31 – der Letzte Tag des Monats März 1999

In den letzten Tagen habe ich immer wieder ein Bild vor Augen…

Es war der 31. März 1999, einen Tag bevor die letzte Stufe der allseits beliebten Öko-Steuer in Kraft getreten war.

Sven und ich fuhren an diesem Tag noch einmal die Tanks und Reservekanister auffüllen, er seinen BMW 535i und ich meinen kleinen (zum Glück vier Wochen später geschroteten) Renault R19. Und eigentlich hätten wir uns zu diesem Zeitpunkt über die Spritpreise keine wirklichen Gedanken machen müssen, danke an dieser Stelle an unseren ‚Lieben Ex-Chef‘ :mrgreen: , aber dennoch haben wir das getan.

Und wir beide sahen auf die Preistafel und sahen, Super bleifrei 1,999 DEM der Liter und beide waren wir uns darin einig, steigt der Preis über 2,00 DEM der Liter schränken wir das Fahren ein, vom nicht mehr tanken sprachen wir erst gar nicht. 😉

Geschehen ist in der Zwischenzeit sehr viel, der Liter Super kostet inzwischen locker 3,31 DEM und getankt wird immer noch, Kunststück, irgendwie muss man ja hier im Outback von A nach B kommen…

Jammern, das mache ich immer noch aber aus meiner Sicht kann ich sagen, unnötige Fahrten habe ich wirklich eingeschränkt. Naja, zumindest fahre ich inzwischen nicht mehr mal eben 100 Kilometer nur um einen Milch-Shake bei McDonalds zu kaufen. :mrgreen:

Schön wenn es Sachen gibt die sich nicht ändern

Ich bekam eine Kopfnuß! 😈

Und warum?
Bloß weil ich zu einer Person, das sagte, was ich schon vor 14 Jahren zu ihr sagte….

1 Zentimeter mehr und das Wasser wäre in meinen Keller gelaufen!….

Damit spiele ich auf das Weserhochwasser von 1995 an, wo die Weser bei einigen niedriger stehenden Häusern nur noch einen Zentimeter höher hätte steigen müssen um die Wohnräume zu überfluten, bei mir aber erst in den Keller eingedrungen wäre.

Wie nachtragend manche Menschen sein können… :mrgreen:

Dortmund „Suspendierung“ und die Folgen

Mein Chef ist ja der Meinung, dass meine Kollegin diese Tour vermehrt fahren soll und ich quasi als Springer fungieren soll. 👿

Eine Entscheidung, die mir ehrlich gesagt so rein gar nicht gefällt, aber er ist der Chef. 😐

So kam es, dass ich in den letzten vier Wochen mehr mit dem Pkw in Dortmund war, als mit dem Lkw, letzte Woche alleine zweimal und das bei den Spritpreisen.

Da ich aber in Dortmund um etwas bitten wollte, und so etwas mache ich dann doch lieber persönlich, als am Telephon, ganz gleich wie lange und gut man sich nun schon kennt, war es unumgänglich hinzufahren.

Auch wenn ich derzeit noch keine Ahnung habe wie ich die Brenn-Paletten und das Styropor für Sven zu mir bekomme, es wird gesammelt! Notfalls rede ich halt mit Hermann und leihe mir einen seiner Lkws aus (Tauben-Power ;-)), so oder so, irgendwie bekomme das auf jeden Fall alles hierher!

Rekonvaleszenz-Zeit – Update

Natürlich war ich immer noch nicht beim Arzt, aber ich war gestern schon mal in der Apotheke um mir eine SchmerzSalbe zu kaufen, ist doch auch schon mal was, oder? 😉

Inzwischen sind die Schmerzen erträglich, und auch der Bluterguss hat inzwischen von dunkel-violett angefangen sich in ein rot-rosa zu verfärben…

Also alles soweit in bester Ordnung :mrgreen:

Rekonvaleszenz-Zeit: 1 Woche

Wie das immer wieder mal so ist, gestern noch Scherze darüber gemacht, und heute ist es dann auch schon wieder passiert…

Ich habe mir meinen linken Knöchel verstaucht!

Wenn ich mir die Schwellung so ansehe, veranschlage ich die Genesung auf 1 Woche, gute 2 Tuben Voltaren und jede Menge Bandagen!

Denn eines ist ja mal Fakt: wegen so einer Lapalie, gehe ich NICHT zum Arzt!