Immer das gleiche?!?

Wenn ich mal ein wenig über den Durst getrunken habe, was ja ganz selten vorkommt…. :innocent1_tb:

Und ich dann noch Musik anfange zu hören, dann geht es mit Rock und Pop los und endet bei Klassik…….

Momentan höre ich den Kaiser Walzer von Strauß junior. Und ich weiß genau, dass gleich die blaue Donau kommt. :clap_tb:

Das ganze endet dann für gewöhnlich bei Händels Hallelujah oder aber bei Tschaikowskys 1812, gespielt vom Boston Symphonic unter der Leitung von Leonard Bernstein.

Gleich nach Hebert von Karajan der beste Dirigent den die Welt bislang gesehen hat!

Wobei mir wieder einmal auffällt, dass ich Stücke dieser beiden Dirigenten stark bevorzuge. Und vorzugsweise auch noch die Berliner Philharmoniker dicht gefolgt von den Wiener Philharmonikern.

Schon komisch, oder? Ich meine das London Symphonie Orchestra zählt auch zu den Besten der Welt und dennoch bin ich in Berlin und Wien verhaftet….

Vielleicht sollte ich auch einmal erklären, warum und wie ich zur klassischen Musik gekommen bin. Eine Leidenschaft, die mich in der 8. Schulklasse zu einer 1 in Musik verholfen hat.

Sollte uns Preiß'n

der Krieg von den Bayern wegen dem Krombacher weizen Bier erklärt werden…..

Dann flagge ich bayrisch!

Ich habe dem drängen von Paolo, meinem Getränkelieferanten heute nach gegeben. Und ich bereue es!

Krombacher Weizen ist so ziemlich das ekelhafteste was ich bislang getrunken habe!

Also das geht ja nun gar nicht!

Lernfähig und flexibel wie ich aber auch sein kann *g*, werde ich daraus Konsequenzen ziehen! Ab sofort werden alle Produkte der Krombacher Brauerei gemieden!

So nicht liebe Krombacher!

Nachtclub der Exzesse – Studio 54

Natürlich musste ich bei „Studio 54“ an den gleichnamigen Film denken, u.a mit Ryan Phillippe und Neve Campbell, zwei meiner persönlichen Lieblings Nachwuchsschauspieler.

Ein Film, der nur an der Oberfläche von dem kratzt was das Studio 54 wirklich war.

Eine Lasterhöhle, die bis heute nicht ihresgleichen gefunden hat.

Wem die Disco Music zusagt, der kommt an dem Film nicht vorbei, oder aber er muss wirklich ein Ausweichmanöver nach dem anderen vollziehen.

Wie komme ich jetzt darauf? Durch einen Artikel im Spiegel. So einfach ist das!

Studio 54 öffnete vor nunmehr 30 Jahren seine Türen und war der damalige Glanz- und Höhepunkt der Discoszene……

Pläne ändern sich….

denn eigentlich wollte ich was über AEG, Electrulux und Stiebel-Eltron schreiben….

Doch nun, werde ich mal eine Wirtschaftsnachricht verkünden, die, so scheint mir, noch nicht an die große Öffentlichkeit gedrungen ist.

Die Motorola Inc., mit mehreren Standorten in Deutschland, darunter Flensburg, ist einer der größten Anbieter von Mobil Telephonen, so weit so gut.

Heute gab es im Flensburg Werk eine Mitarbeiterversammlung, in der den Mitarbeitern angekündigt wurde, dass das Werk geschlossen wird.

Die Produktion wird nach Asien ausgelagert, aus Kostengründen wie so oft. Der Bereich Logistik wird ebenfalls ausgelagert, bleibt jedoch in Flensburg beheimatet. Einige Mitarbeiter haben die Möglichkeit, so wurde wohl gesagt, bei diesem neuen Unternehmen, eine neue Anstellung zu bekommen.

Was das für Diejenigen bedeutet, ist klar, da muss man wahrlich nicht studiert haben, weniger Geld bei gleicher Leistung.

Ich muss gestehen, dass ich eine gewisse Häme nicht verleugnen kann. Hatte man sich doch nach dem Niedergang von Siemens mobile auf ein hohes Ross geschwungen, dass, so scheint es ja nun, nicht das Tragen konnte, was es sollte.

Lassen wir uns also mal überraschen, was auf die Mitarbeiter in einer Region mit ohnehin schon hoher Arbeitslosigkeit und einer von Natur aus Wirtschafts schwachen Region so alles zu kommen wird.

Ich bin umgezogen! Teil 3

Die Hälfte der Räume habe ich ja schon vorgestellt…. Heute ist mein Hauptaufenthaltsort an der Reihe: mein Arbeitszimmer!

Und ich wäre ja nicht ich, wenn das nicht wieder bis zum Rand vorgepackt worden wäre :king_tb:

Der Einrichtungsstil ist schwer beschreibbar, da ich alles was so an Möbeln nützlich und über war, verwendet habe, da sind meine in buchefarben gehaltenen Regale, in denen wieder meine über 700 VHS-Kassetten stehen, da sind mein schwarzer Wohnzimmerschrank, der von jeher als Aktenschrank Verwendung fand und meine schwarze Vitrine, die jetzt den gleichen Zweck erfüllt, dazu kam noch der Regalschrank aus dem alten Gästezimmer….

Und zum ersten Mal seit Januar 1999 steht wieder mein Eiche-rustikaler TV-Schrank in einem meiner Zimmer. :cool1_tb:
Auch wenn kein TV-Gerät auf ihm steht, so aber doch mein 60 Liter Aquarium mit meiner Schildkröte (Bones) und gleich daneben, auch wenn Sven die Hände über dem Kopf zusammen schlagen wird…., meine Stereo-Anlage. :tongue1_tb:

Bislang ja schon recht bunt *g*, aber das Prunkstück des Zimmers ist der in Eiche hell gehaltene Schreibtisch Marke Eigenbau. :clap_tb:

Mein Vater hat mir bei dem Bau des Schreibtisches sehr geholfen, naja eigentlich hat er das Meiste alleine getan, hat mich riesig gefreut!!

Und dennoch, dass der Schreibtisch riesig ist… irgendwie ist er doch sehr klein, womit sich der alte Spruch wieder einmal bewahrheitet „Von der zur Verfügung stehenden Fläche nutzt man immer 110 Prozent!“

Oder anders ausgedrückt….. „Man ist ja selten zufrieden, mit dem was man hat!“

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Wie man sieht recht bunt *g*
Die Puzzle die an den einzelnen Wänden hängen, habe ich mit meiner Mutter zusammen gepuzzelt, nur leider hatten wir bzw. ich nie wirklich Platz an den Wänden um sie auch aufzuhängen, dass hat sich ja nun, da ich auch keine Wandregale mehr großartig angebracht habe, jetzt geändert!

Und nun der Platz wo ich gerade jetzt dran sitze ….

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Die ‚Space-Station‘ in vollem Umfang ihrer Fähigkeiten, Multitask ist da angesagt, selbst der Laptop wird parallel zu meinem Rechner genutzt. :smirk2_ee:

Und da Scarlet mal meinte, Ihr Schreibtischlampe wäre ‚etwas aus der Art geschlagen‘, Sry! Ich bekomme Deine genauen Worte nicht mehr hin….. :blush_tb:

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Na das ist doch mal eine Lampe, oder?! Wehe hier sagt jetzt einer was falsches!
Und wenn ich schon bei Lampen bin…. Meine Arbeitszimmer Deckenlampe. Bislang hat jeder an ihr rumgenörgelt, es wäre eine Wohnzimmer- und keine Arbeitszimmerlampe….

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Also ich kann nur sagen, dass diese Lampe schon in Liesen im Arbeitszimmer hing, mehr oder weniger, in Hofgeismar hing sie über dem Schreibtisch und hier in Herstelle habe ich sie nach ihrer 16jährigen Ruhephase auf dem Dachboden wieder für den Zweck reaktiviert, wofür sie bestimmt war, seit ich denken kann… als Decken-Beleuchtung eines Arbeitszimmers!
Und ach ja, wie man sieht, auch in der Workstation, stehen Blumen, noch sehr wenige, aber das wird schon noch! :thumbup_tb:

Ich bin umgezogen! Teil 2

Dass ich umgezogen bin, ist ja nun offiziell *g*, und da ich mehr als nur ein Schlafzimmer habe, wäre ja traurig wenn dem denn so wäre, werde ich heute erklären, warum ich keinen Kleiderschrank im Schlafzimmer habe. :king_tb:

Der Grund ist einfach. Wir hatten im Haus schon von jeher einen Raum, in dem sich nur Kleiderschränke befunden haben, von mir immer Ankleidezimmer genannt, obwohl sich nie einer in dem Raum angezogen hat. :unsure_tb: Und nunja, in den letzten 16 Jahren stand die Mangel in diesem Raum. (Da bleibt sie auch noch eine ganze Weile stehen!)

Aber ich will mit dem Flur anfangen….

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Hier ist der Treppenaufgang zum Dachboden

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Und egal wo man hinsieht, Blumen und noch einmal Blumen *g*. Selbst auf dem Treppenabsatz zum Dachboden, meine Hunde legen sich gerne hierhin, wenn sie „nach hinten“ hinausschauen wollen. Das dortige Fenster, ist eines von fünf Fenstern, die nach Norden zeigen. Alle anderen Fenster, 24 an der Zahl, zeigen nach West, Süd oder Ost….

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Der Blick in das ominöse Zimmer vom Treppenaufgang aus…..

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Und man mag es zwar kaum glauben, aber beide Kleiderschränke sind voll! Zwar nicht nur von meinen Kleidungsstücken, aber immerhin…..

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Da steht sie erstmal wieder und wartet auf besser Tage…. die besagt Mangel der Firma AEG, eingepackt damit sie nicht zusehr zustaubt. :down_tb:

Ende einer über 30jährigen Beziehung???

Nein!

Es ist der Beginn einer neuen Ära!!

Nach einem Gespräch mit einem ehemaligen Arbeitskollegen, sein Bruder ist in einer Firma tätigt, die Zahnräder herstellt, werde ich mich mal schlau machen, was es kosten wird, ein Antriebsrad (was ja nichts anderes als ein Zahnrad ist) als Einzelstück anfertigen zu lassen, auch mein Vater meint, dass die Mangel zum Entsorgen zu schade wäre!

Wäre ja gelacht, wenn ich die Mangel nicht wieder zum Laufen bringen würde…….

Bundesregierung gibt zu: Online-Durchsuchungen laufen schon

Ich fiel gerade vom Stuhl, als ich das gelesen habe!

Schon seit 2005 laufen solche Untersuchungen. Da weiß ich echt nicht mehr was ich noch sagen soll! Mit den modernen Mitteln von heute, sehen die Methoden von Gestapo und Stasi absolut lächerlich dagegen aus.

Und jeder weiß wozu sie gedient haben!

Bundesregierung gibt zu: Online-Durchsuchungen laufen schon

Das Bundeskanzleramt hat am heutigen Mittwoch in der Sitzung des Innenausschusses des Bundestags eingeräumt, dass die umstrittenen heimlichen Online-Durchsuchungen von Computern durch Geheimdienste des Bundes bereits seit 2005 auf Basis einer Dienstvorschrift des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily (SPD) stattfinden. Dies berichtet die innenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gisela Piltz, auf deren Antrag hin die Bundesregierung zu den pikanten Überwachungen privater PC und Speicherplattformen im Internet Stellung nehmen musste. Eine Verletzung des Fernmeldegeheimnisses und des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung sehe die Regierung nicht.

Zur Anzahl der bisher durchgeführten verdeckten Netzermittlungen gab die Bundesregierung keine Auskunft. Dem Vernehmen nach gibt es aber noch Probleme bei der praktischen Durchführung der Online-Durchsuchungen. So soll von Regierungsseite beklagt worden sein, dass so viele Daten gesammelt worden seien, dass man ihrer nicht Herr habe werden können. Für Piltz ist mit dem allgemeinen Eingeständnis „die Katze aus dem Sack“. Laut der Liberalen ist eine reine Dienstanweisung unter keinem Gesichtspunkt eine geeignete Rechtsgrundlage für dermaßen tiefe Einschnitte in die Grundrechte der Bürger. Geradezu empörend sei die Auffassung der Bundesregierung, ein Eingriff in den Schutzbereich der Unverletzlichkeit der Wohnung liege gar nicht vor – zumindest nicht in dem Fall, dass der Computer „im Garten“ stehe.

Piltz forderte, die Bundesregierung sollte die Haushaltsmittel für die Programmierung von Software für Online-Durchsuchung und für die eigentliche Durchführung unverzüglich sperren.Die FDP-Innenexpertin fordert die Bundesregierung zudem dringend auf, „die Maßnahme zumindest so lange auszusetzen, bis die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Online-Durchsuchungen vorliegt“. Bürgerrechtler erhoben vor kurzem gegen das neue nordrhein-westfälische Verfassungsschutzgesetz in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde, da dieses erstmals einem Nachrichtendienst eine parlamentarisch abgesegnete Möglichkeit zur Durchführung von Netzbespitzelungen einräumt. Auch der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum von der FDP hat Verfassungsbeschwerde gegen das NRW-Verfassungsschutzgesetz eingereicht.

Die Bundesregierung hatte im März – ebenfalls auf Nachfrage der FDP – bereits erklärt, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz schon jetzt das Recht zum heimlichen Ausspähen von vernetzten PCs und geschützten Datenspeichern im Internet habe. Sie bezieht sich dabei unter anderem auf Paragraph 8 Absatz 2 des Bundesverfassungsschutzgesetzes. Demnach dürfen die Staatschützer „Methoden, Gegenstände und Instrumente zur heimlichen Informationsbeschaffung wie den Einsatz von Vertrauensleuten und Gewährspersonen, Observationen, Bild- und Tonaufzeichnungen, Tarnpapiere und Tarnkennzeichen anwenden“. Die gestatteten Mittel habe das Bundesinnenministerium in einer Dienstvorschrift zu benennen. Nicht bekannt war bislang, dass Schily eine entsprechende Anweisung tatsächlich bereits erteilte und dem Verfassungsschutz so eine Art Freibrief zum Online-Schnüffeln hinter dem Rücken des Bundestags ausstellte.

Der Bundesgerichtshof hatte das heimliche Ausspähen über das Internet durch staatliche Ermittler wegen fehlender Rechtsgrundlage Anfang Februar untersagt. Konkret ging es in dem Fall um ein Vorhaben des Bundeskriminalamtes (BKA). Insbesondere Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Polizeivertreter pochen seitdem auf eine rasche gesetzliche Regelung, die Strafverfolgern die staatliche Durchsuchung von PCs und Online-Datenträgern erlaubt. Aber auch der Innenexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, machte sich bereits wiederholt für die Schaffung einer Rechtsgrundlage für verdeckte Online-Durchsuchungen in streng umrissenen Einsatzgebieten stark. Der Sozialdemokrat hatte jüngst auch indirekt eingeräumt, dass staatliche Online-Durchsuchungen von Festplatten bereits praktiziert würden.

Empörung hat der Bericht des Kanzleramts auch bereits bei der Linksfraktion im Bundestag ausgelöst. Es zeuge von der „Verlogenheit der Bundesregierung, dass sie bislang nach außen hin den Eindruck erwecke, sie suche erst noch nach einer Rechtsgrundlage, aber tatsächlich schon seit zwei Jahren heimliche Online-Durchsuchungen vornehmen lasse“. Die Linke fordert die Bundesregierung auf, völlige Transparenz über die bisherigen Rechtsverstöße der Geheimdienste herzustellen und die Online-Durchsuchungen sofort einzustellen. Es reiche nicht aus, Details zu den bisherigen verdeckten Netzermittlungen nur im parlamentarischen Kontrollgremium des Parlaments erläutern zu wollen.

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat die Politik derweil ermahnt, beim Streben nach mehr Sicherheit nicht übers Ziel hinauszuschießen. Im Frankfurter Presse-Club sagte er am Dienstagabend, man müsse sich immer fragen, ob die angestrebte Maßnahme auch wirklich dem Ziel von mehr Sicherheit diene. Wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar gab auch Papier zu Bedenken, Aufgabe des Staates sei neben dem Schutz der Sicherheit die Garantie von Bürgerrechten. Insgesamt müssten Sicherheitsgesetze dem Gebot der Verhältnismäßigkeit entsprechen. Schaar erhebt in seinem Tätigkeitsbericht schwere Vorwürfe gegen den Staat, dass die Bürgerrechte zu sehr der Sicherheit untergeordnet würden.

Quelle: heise.de