Mal sehen, was sie drauf hat!

Das war der letzte Satz im Film Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart von Captain James Tiberius Kirk, danach flog die neue USS. Enterprise NCC-1701-A mit Warp davon.

Star Trek IV, ist auch einer der wenigen Filme, die ich mir im klingonischen, ähhh, englischen Original angesehen habe und bislang auch der Einzige der gesamten Reihe.

Der neue Star Trek Film, wird der zweite Film innerhalb der Reihe werden, auch wenn ich das mit Vulkan, immer noch nicht wirklich verdaut habe…

Sicherlich hat der Film seine Schwächen aber auch seine Momente, und die überwiegen im Großen und Ganzen, und so werde ich mir den Film gleich ein zweites Mal auf DVD ansehen.

Faszinierend ist übrigens die DVD an sich… Keine Amaray-Hülle, kein Booklet oder mit anderen Worten, die spartanistische DVD die ich je von Paramount gekauft habe. Schade!

Von einer Migräne-Attacke und Premieren

Gestern hatte ich nach langer Zeit mal wieder eine dieser Attacken, frage mich zwar warum ausgerechnet gestern, aber es ist nunmal so.

Eigentlich sollte es mich nicht wirklich verwundern, bekomme immerhin schon zeit Jahrzehnten immer wieder mal so einen Anfall von Kopfschmerzen. Bislang hilft da nur eines, Schmerztablette und ab ins Bett zum Schlafen. Selbst die viel gepriesene Akupunktur hat bei mir nicht wirklich geholfen (naja eigentlich gar nicht).

Aus dem Grund war ich schon sehr früh ins Bett verschwunden, vor 21.00 Uhr, so früh gehe ich eigentlich nie schlafen…
Dabei hatte ich eigentlich gestern abend vor, mir den letzten Star Trek Film, erschien ja gestern auf DVD, anzusehen, dazu eine Flasche Becks und Chips, das wäre mein geplanter Ablauf gewesen.

Nun werde ich ihn mir heute Abend ansehen, wenn nicht wieder was dazwischen kommt.

Wo ist die Zeit geblieben?

Würde ich jetzt sagen, ich habe den Ablauf des 26. Oktober 1989 noch so genau vor Augen, wie als wenn er gestern gewesen wäre, das wäre gelogen.

Ich weiß, ohne nachzusehen, es war ein Donnerstag. Das Wetter war für Ende Oktober annehmbar, die Sonne schien, es war trocken und nicht zu kalt…

Es war ein Tag wie fast jeder andere und dennoch mit gravierenden Folgen.

Seit 20 Jahren zeigt eine meiner Uhren eine Uhrzeit an, 15,45 Uhr. Den Zeitpunkt, an dem meine Großmutter verstorben ist.

Damals brach eine Welt für mich zusammen, es hat lange gedauert, bis ich den Verlust auch nur annähernd verwunden hatte, ganz verheilt ist die Wunde bis heute nicht und sie wird es wohl auch niemals werden, verheilen.