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Archiv der Artikel die unter der Kategorie Nori-Life gespeichert wurden.

Gerade spontan in den Sinn gekommenes JahresZiel 2012

…. meinen Mit-Admin hier im Blog mal in die Irre führen!

warum ich den Job liebe

Vorgeschichte: Unsere Maschinenräume sind alarm- und zugangsgesichert. Das ist soweit nicht weiter besonders oder gar verwunderlich, tummeln sich dort immerhin ein paar tausend Server. Mein Büro ist von der Sicherheitslinie Teil eines unserer Rechenzentren, was dazu führt, dass ich auch dafür meinen Zugangschip benötige. Dieses schnuckelige kleine Dingelchen hat sich selbstständig gemacht und ward in [...]

Computer – Marathon Wochenende

Der Große, der 19-Zoll und mein Netbook…. Alle waren fällig! Aber so was von! Jeder bekam sein individuelles Windows komplett neu aufgespielt, ich habe da bewußt nicht auf die vorhandenen Images zurückgegriffen, und natürlich auch eingerichtet… Die Krönung der ganzen Installations-Orgie war jedoch, jeder Rechner bekam Linux als Betriebssystem aufgespielt! Vom Großen bis zum ganz [...]

Am Leid von Menschen laben

Der Junge ist eine gefährliche Mischung! Er hat den Bollerkopf der Lucks und die Hartnäckigkeit der Kleins! So hatte mich meine Großmutter einst mal beschrieben. Daraus resultiert, so ist hier die einhellige Meinung, meine Neigung aus Wut, Hass, Lug und Trug gepaart mit einer tiefen Enttäuschung die Ausdauer für meine durchaus jahrelange andauernden Missgunst-Verwünschungen zu [...]

An mir liegt es nicht – oder doch?!

Irgendwie läuft momentan nun wirklich nicht alles rund, geschweige denn nach Plan… Erst erfahre ich viel zu spät, dass jemand auf dem Rasthof Kassel-Ost seine Tagespause eingelegt hat um am nächsten Tag (also heute) weiter nach Medebach zu fahren… Und dann erfahre ich gerade eben, also ebenfalls zu spät (da ich mein Medikament schon eingenommen [...]

Kurz vor der totalen Überarbeitung

Gerade eben in den ewigen Annalen der Festplatte gefunden…. Sommer 1999

Wir müssen Euch Allen leid tun!

Mit ‘Wir’ meine ich jetzt meinen Mit-Admin, Sven, und meine Wenigkeit… Wieso? Ganz einfach, weil wir damit leben müssen: Ich meine, das ist doch ein Schicksal, das man keinem wünscht, oder?!

In the Ghetto

S (i/y) lvester

Was mich in diesen Tagen echt am Meisten nervt sind hauptsächlich zwei Dinge: Zum Einen sind das Leute, die sich darüber auskotzen, wie voll die Geschäfte und Supermärkte sind, die diese Bekundungen in schillernden Facetten ihre kreativen Sprachgestaltung fast Poesie werden lassen, die von ‘der Krieg ist vorbei‘ über ‘es wird doch ein Morgen geben‘ [...]