Stets auf die Arbeit bedacht

Zu erst muß ich erwähnen, dass mein Vertrag am 31. März diesen Jahres endet und dass mich mein Disponent inzwischen schon drei mal gefragt hat, wo ich mich denn inzwischen schon beworben habe. (Ja, Witze tot reiten, bis die nicht mehr lustig sind, konnte der in den 90ern schon gut)

Gestern, ich kam auf den Firmenhof um den Papierkram der letzten Woche zu erledigen, tanken, Fahrerkarte auslesen lassen, Massespeicher gleich dazu, Spesen holen, FlüssigkeitsCheck (Motor-Öl, Kühlflüssigkeit, ScheibenReinigung, etc) und neuen Schwung an Gurten, ArbeitsHandschuhen, TachographenRollen, ErsatzBirnen abgreifen…, da sah ich, dass einer meiner Arbeitskollegen, den ich seit gefühlten 6 Monaten nicht mehr gesehen habe, gerade auf dem Hof war und sich mit unserem Disponenten unterhielt.

Ich zu den beiden hin, grüßte zuerst freundlich, stellte mich dann genau zwischen die Beiden (Disponent jetzt im Rücken) und sagte zu meinem Arbeitskollegen, den einfachen Satz:

Wann kann ich denn bei Dir in der Spedition anfangen zu arbeiten?

Auch wenn ich es nicht gesehen habe, das Entgleisen der Gesichtszüge meines Disponenten konnte ich förmlich hören. (zur Erklärung, mein Arbeitskollege ist Mitinhaber einer anderen Spedition)

Mein Kollege verstand das natürlich sofort und grinste, das jedoch sah unser Disponent nicht, denn ich stand ja im Weg. 😉

Ab dem 1.4. war seine Antwort… :mrgreen:

Ich denke mal, dass ich das dann nächste Woche meinem Disponenten erklären muß. 🙂

Denn meinen neuen Arbeitsvertrag habe ich ja schon unterschrieben 😛

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