Die HUB-Story

Um ehrlich zu sein, war ich ja so gar nicht begeistert wie es vor einigen Wochen hieß: „Wir haben da einen neuen Kunden, mit einer Direktfahrt zum HUB in Homberg (Efze).“

Noch dazu, dass ich das Versuchskaninchen spielen sollte, gefiel mir ja so rein gar nicht, aber ich kannte ja die Gegend, wie man meinte. 😉

Nein, für mich hatte das was von SystemVerkehr, etwas was ich für mich ja nie in Betracht gezogen hatte, aber Anordnung ist Anordnung und so fuhr ich eine Woche diese Tour, da es eher schwer ist, den auf dieser Tour gesetzten Fahrer wieder in unseren eigentlichen Dispositions-Plan zu reintegrieren, fuhr erst in der zweiten Woche ein Kollege.

Erst in der dritten Woche kam ich wieder auf die Tour und seitdem fahre ich diese, mit einer einmaligen Wochen-Unterbrechung, bis heute.

Am Anfang fuhr ich nur den sogenannten Überhang, also alles, was nicht auf den LinienZug paßte, und hatte somit im Grunde auch keinen Zeitstreß. Dann aber kam ich auf die reguläre Linie und da hatte ich am Anfang so meine Probleme mit, Zeitdruck, Wartezeit, Schichtzeit…, daher schrieb ich auch auf Twitter

Jedoch, nach zwei Wochen, konnte ich mir das ganz gut auf Dauer vorstellen, noch zudem, wo ich inzwischen mit der Nachtschicht des HUBS ins Gespräch gekommen war.

Und nun ist es zum Ende einer jeden Woche schon fast ein Kampf, meinen Disponenten dazu zu bringen, mich auf dieser Tour zu lassen. Denn, sie macht mir unheimlich viel Spaß!

Ja doch, das muß ich zugeben!

Diese Tour hat ein wenig von meiner alten Arbeitsstelle, nur den Kunden und mich. Denn das fehlt mir am meisten, selbst die Verantwortung übernehmen und gerade stehen, wenn was schief läuft.

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