Hallo Tom! Es ist doch noch gar nicht Weihnachten

Ich war ja am STARDATE: 11010.20 in Medebach, der Ort wo meine Mutter damals in die Lehre gegangen war, und auch wenn ich persönlich nie in Medebach gewohnt habe, habe ich doch eine gewisse Beziehung zu dem Ort.

Mein Traumhaus, ein zweigeschossiges Gebäude in Fachwerkoptik mit Schiefer-Platten gedeckt und mit weißem Gebälk und schwarzen Balken, steht in Glindfeld, unweit des alten Klosters.

In Medebach selber kenne ich mich auch heute noch besser aus, als in meiner Kreisstadt Höxter, was aber eigentlich nicht verwunderlich ist.

In der ortsansässigen Metzgerei kaufe ich seit 2001 wieder jährlich zweimal das traditionelle Weihnachts- bzw Silvesteressen ein.

Als ich nun am letzten Mittwoch in die Metzgerei kam um mir zwei Fleischwürste zu holen, wurde ich, kaum dass man mich die Chefin gesehen hatte mit den Worten begrüßt: „Hallo Tom, aber es ist doch noch gar nicht Weihnachten…“

Sollte es mir zu denken geben, dass man mich immer sofort erkennt, sobald ich den Laden betreten habe?

3 Kommentare

  1. Das kann ich aber sogar noch toppen:

    In Hofgeismar bin ich immer in einen ganz bestimmten Schreibwarenladen gegangen, damals war ich noch keine 16 Jahre alt gewesesen…

    29 Jahre war ich, als ich den Laden dann wieder einmal betreten habe, also gute 13 Jahre später und ich suchte was ganz bestimmtes, was nicht vorrätig war, also mußte ich es bestellen…

    Die Inhaberin sagte mir auf den Kopf zu, ohne dass ich mich vorgestellt hatte: „Tom, Du hattest früher schon immer komische Sonderwünsche!“

    ^^
    Anscheinend hinterlasse ich wirklich einen sehr bleibenden Eindruck bei den Leuten…

    :mrgreen:

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