Mein neuer Rasenmäher

Leider hatte sich ja mein Rasenmäher, ein No-Name-Produkt, letztes Jahr selbst gekillt, der Motorblock ist gebrochen…. 😯

So war ich auf den Rasenmäher angewiesen, den ich 1998 für meine Mutter gekauft hatte, als ich zum Bund musste, mit dem ich aber selber nie wirklich klar gekommen bin. Für mich, war der einfach zu behäbig, was zu einem großen Teil an dem Radantrieb liegt, welcher die Arbeitsgeschwindigkeit vorgibt.

Da ich aber Rasen mähen und nicht über meinen Rasen spazieren will, musste also ein anderer her!

Jetzt war es gar nicht so einfach meine Vorstellungen, in die heute erhältlichen Typen und Modelle zu quetschen, eigentlich schier unmöglich…. In drei Läden war ich, und wirklich das gefunden was ich wollte habe ich nicht.

Meine Vorstellungen:

  • möglichst niedrig im Anschaffungswert
  • möglichst große Fangbox
  • möglichst große Schnittbreite
  • kein Radantrieb

Etwas mit meiner Preisvorstellung zu finden, was nicht bei einem zweiten Blick auseinander bricht, ein Dingen der Unmöglichkeit. Für mich müssen Rasenmäher schließlich robust sein, kein Plastikgehäuse sondern Eisen ist hier gefragt, zum Schweißen des Gestänge unumgänglich….

Nein, gefunden habe ich ihn nicht, meinen Wunsch-Mäher, so ließ ich den Preis explodieren und fügte doch wieder den Radantrieb dazu…

Gefunden hatte ich dann letzten Samstag, diesen hier:


Ein Gerät der Marke AL-KO, mein dritter Rasenmäher in knapp 18 Jahren und der mit Abstand teuerste bislang…

6 Kommentare

  1. Es gibt Leute die sich für eine Fläche von noch nicht einmal 400 m² einen Rasentraktor gekauft haben…

    Ganz ehrlich?

    Ich habe geschätzte 1.000 m² Rasen, ich brauche so einen Schwachsinn nicht. Im Gegenteil, für mich ist es ein Genuß Mittags, wenn die Sonne am höchsten steht, alles vor Hitze am ächzten ist, meinen Rasen zu mähen.

    Bin wohl ein klein wenig massochistisch veranlagt 😎

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