Five Fingers

Der Titel ist bei diesem Film Programm, dreht sich doch alles um die Finger eines jungen (ja ok ok ok, eines 32jährigen) Musikers und Ex-Bankers.

Ryan Phillippe und Laurence Fishburne agieren in diesem Film auf der jeweiligen anderen Seite, nur welche Seite ist eigentlich welche?!

Eigentlich wollte ich mir diesen Film über Weihnachten ansehen, doch nachdem ich vorhin nach meiner Meinung zu dem Film gefragt worden bin, habe ich mich ganz spontan (ja sowas gibt es auch *gg*) dazu entschlossen, den spül Spül und die Wäsche Wäsche sein zu lassen und habe mir diesen Film angesehen.

Und nun liege, eigentlich eher sitze, ich in meinem Bett und schreibe auch noch einen Eintrag in meinem Blog zu diesem Film… tststs ich lasse wohl nach. *grübel*

Der Film ist gut, keine Frage, für mich als RP Fan ohnehin ein Muss, er hat eine solide Handlung, Spannung und immer weniger Finger an der Hand, denn diese schneidet man RP ab, wenn er nach seiner Entführung durch Terroristen (so scheint es) keine Fragen beantworten kann oder nur nicht will.

Warum es genau geht will ich nicht verraten, auch nicht näher ins Detail gehen, da ihn sich der Eine oder Andere vlt. doch noch ansehen will und ich ihm die Spannung nicht verhunzen will, aber eines will und muss ich noch sagen!

Das Ende hat mich umgehauen!

Vergeudete Zeit ist dieser Film aber unter Garantie nicht!

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