Wolkenbruch

Gestern Nachmittag bin ich nach gut f?nfeinhalb Jahren wieder einmal zum Wolkenbruch gefahren.

Und immer noch ist der Trichter tief, das Wasser ein Morast und der modrige Geruch liegt auch noch in der Luft. Schon lange wollte ich mal wieder dahin, um meine Neugier zu befriedigen. Als ich das letzte Mal da war, nun ja, das ist eine etwas l?ngere Geschichte, die Sven ja mal in seinem Blog schreiben kann ;), habe ich absichtlich was zur?ckgelassen und wollte seitdem immer wieder mal nachschauen, ob es noch auf dem Wasser schwimmt.

Ein ?berdimensionales Herz aus Styropor……

Beim zu Wasserlassen w?re ich auch noch beinahe damals in die Br?he hineingefallen, wenn Tim (ehemaliger Arbeitskollege) mich nicht rechtzeitig noch zu fassen bekommen h?tte.

Das Herz habe ich gestern jedenfalls nicht mehr zu sehen bekommen, ob es sich einer geangelt hat, ob es abgefackelt ist (weil ja auch Kerzen drauf waren) ich wei? es nicht, oder ich habe es auch einfach nur schlicht und ergreifend ?bersehen, war ja schon etwas dunkel als ich da ankam.
Das Bild hier habe ich gemacht, als ich ankam:

?(leider etwas unscharf)
und das hier, als ich wieder gegangen bin,

?

und so lange war ich da eigentlich gar nicht…. Wir gehen wohl auf dunkle Zeiten zu 😉

Keine Kommentare

  1. Es gibt so manche Geschichten, die sollten im
    verborgenen bleiben 😀

    Nur soviel – das Herz war aus einem 10cm dickem,
    100x100cm gro?em Quader geschnitten und dabei
    die maximal m?gliche Gr??e ausnutzend schon was
    Besonderes. Und da ich inzwischen verheiatet bin
    scheint es seine Wirkung nicht verfehlt zu
    haben 😉

    Weit ?ber 100 Teelichter brachten das Ganze
    sch?n zum Leuchten und durch die enorme Hitze
    auch zum schmelzen.

    Ich glaub kaum, dass es den Abend ?berlebt hat…

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